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Der 21-Punkte-Check. Kostenlos.

Ich prüfe Ihre Website vorab auf 21 Punkte und bringe den Bericht mit. Den bekommen Sie auch, wenn wir nie zusammenarbeiten.

Niemand kann ehrlich sagen, was an einer Seite gut ist, wenn er gleichzeitig eine neue verkaufen will. Deshalb steht der Bericht vor dem Angebot, und er gehört Ihnen.

Worauf ich schaue.

Pflichtangaben

Was abgemahnt wird.

Abmahnungen treffen selten das Aussehen einer Seite. Sie treffen fehlende Pflichtangaben.

Handy

Was am Telefon hakt.

Ob die Nummer oben steht und antippbar ist, und ob man ohne Zoomen lesen kann. 37 % der Fachkräfte haben eine Bewerbung abgebrochen, weil sie auf dem Handy nicht lief.

Google

Was Suchende zuerst sehen.

Profil, Bewertungen und Öffnungszeiten. Zusammen machen Profil und Bewertungen rund 48 % des örtlichen Rankings aus.

Inhalt

Was Kunden vergeblich suchen.

Ob typische Fragen beantwortet werden, ob ein Ansprechpartner zu sehen ist, ob Preise genannt sind. Die meisten Handwerks-Seiten lassen das offen.

37 %: meinestadt.de / HS RheinMain. 48 %: Whitespark.

Der 21-Punkte-Check ist eine technische und inhaltliche Prüfung, keine Rechtsberatung. Ob Ihre Rechtstexte im Einzelfall ausreichen, kann verbindlich nur eine Anwältin oder ein Anwalt beurteilen.

Die Liste

PflichtangabenHandyGoogleInhalt

Alle 21 Punkte im Einzelnen. Im Bericht steht zu jedem Punkt, ob er in Ordnung ist, teilweise oder fehlt, und was ich zuerst angehen würde.

Bereich 01 · 5 Punkte

Pflichtangaben: Was abgemahnt wird

Abmahnungen treffen selten das Aussehen einer Seite. Sie treffen fehlende Pflichtangaben.

  1. 01

    Impressum mit einem Klick

    Von jeder Seite aus mit einem Klick erreichbar und klar „Impressum“ genannt.

    Pflicht nach § 5 DDG. Fehlt es oder ist es versteckt, kann es abgemahnt werden.

  2. 02

    Impressum vollständig

    Name, Anschrift, schneller Kontakt per Telefon oder Formular und E-Mail, dazu Registereintrag, USt-IdNr. und Kammer, falls vorhanden.

    Fehlende Angaben im Impressum können abgemahnt werden.

  3. 03

    Datenschutzerklärung passt

    Vorhanden, erreichbar und sie nennt, was die Seite wirklich nutzt: Formular, Karte, Schriften, Statistik.

    Art. 13 DSGVO: Besucher müssen erfahren, welche Daten wohin gehen.

  4. 04

    Erst fragen, dann laden

    Google Fonts, Karten, Videos und Statistik laden erst nach Zustimmung. Ablehnen ist so einfach wie Zustimmen.

    § 25 TDDDG und DSGVO. Nach dem Google-Fonts-Urteil des LG München (2022) folgte eine Abmahnwelle.

  5. 05

    Verschlüsselte Verbindung

    Die Seite läuft komplett über HTTPS, ohne Warnung im Browser, auch beim Formular.

    Sonst zeigt der Browser „Nicht sicher“. Bei Formularen mit persönlichen Daten ist Verschlüsselung Stand der Technik (Art. 32 DSGVO).

Bereich 02 · 6 Punkte

Handy: Was am Telefon hakt

Die meisten suchen unterwegs. Was am Telefon hakt, kostet Anrufe.

  1. 06

    Nummer oben, ein Tipp

    Die Telefonnummer ist ohne Scrollen zu sehen und ruft mit einem Tipp direkt an.

    Wer unterwegs sucht, will anrufen, nicht abtippen.

  2. 07

    Lesbar ohne Zoomen

    Fließtext mindestens 16 Pixel, nichts ragt über den Rand, kein seitliches Wischen.

    Wer zoomen oder wischen muss, gibt schneller auf.

  3. 08

    Knöpfe für den Daumen

    Knöpfe und Links sind groß genug und haben Abstand, Google empfiehlt 48 × 48 Pixel.

    Zu kleine Knöpfe führen zu Fehltipps und Frust.

  4. 09

    Schnell geladen

    Der Hauptinhalt steht in unter 2,5 Sekunden, Googles Grenze für „gut“.

    Ladezeit fließt in Googles Bewertung ein, und Wartende springen ab.

  5. 10

    Nichts deckt den Inhalt zu

    Kein Banner, Fenster oder Chat-Knopf verdeckt auf dem Handy den Text.

    Was den Inhalt zudeckt, kostet die ersten Sekunden.

  6. 11

    Formular am Handy bedienbar

    Felder sind beschriftet, die Tastatur passt (Zahlen fürs Telefon), Absenden klappt mit dem Daumen.

    37 % der Fachkräfte haben eine Bewerbung abgebrochen, weil sie auf dem Handy nicht lief. Quelle: meinestadt.de / HS RheinMain

Bereich 03 · 5 Punkte

Google: Was Suchende zuerst sehen

Bevor jemand Ihre Seite öffnet, sieht er Ihr Profil, Ihre Sterne und Ihre Öffnungszeiten.

  1. 12

    Profil bestätigt und verknüpft

    Google-Unternehmensprofil vorhanden, bestätigt und mit der Website verknüpft.

    Profil und Bewertungen machen zusammen rund 48 % des örtlichen Rankings aus. Quelle: Whitespark

  2. 13

    Überall dieselben Angaben

    Name, Adresse, Telefon und Öffnungszeiten stimmen auf Website, Google-Profil und in Verzeichnissen überein.

    Widersprüche verunsichern Kunden und Google gleichermaßen.

  3. 14

    Bewertungen gepflegt

    Wie viele, wie aktuell, und ob auf Bewertungen geantwortet wird.

    Sterne sind oft das Erste, was Suchende vergleichen.

  4. 15

    Jede Seite mit eigenem Titel

    Jede Seite hat einen eigenen Titel und eine Beschreibung mit Leistung und Ort.

    Genau dieser Text steht in den Suchergebnissen.

  5. 16

    Für Google lesbar

    Die Seite ist bei Google gelistet, nicht gesperrt und hat eine Sitemap.

    Was Google nicht lesen darf, wird nicht gefunden.

Bereich 04 · 5 Punkte

Inhalt: Was Kunden vergeblich suchen

Die meisten Fragen, die am Telefon landen, könnte die Seite beantworten.

  1. 17

    In fünf Sekunden klar

    Oben steht, was Sie machen, wo und für wen, ohne zu scrollen.

    Wer mehrere Betriebe offen hat, entscheidet in Sekunden.

  2. 18

    Leistungen einzeln

    Jede Leistung hat einen eigenen Abschnitt oder eine eigene Seite, dazu das Einsatzgebiet.

    Kunden suchen nach einer Leistung in ihrem Ort, nicht nach Ihrem Firmennamen.

  3. 19

    Echte Menschen, echte Bilder

    Ein Ansprechpartner mit Namen und Foto, Bilder aus dem eigenen Betrieb statt Stockfotos.

    Wer im Ort wohnt, erkennt gekaufte Bilder und glaubt dann den Rest weniger.

  4. 20

    Fragen beantwortet

    Typische Fragen stehen auf der Seite: Preise oder Preisrahmen, Ablauf, Wartezeit, Einsatzgebiet.

    Nur 15 % der Handwerks-Seiten beantworten typische Kundenfragen. Quelle: Deutsche Handwerks Zeitung 07/2025, 500 Seiten

  5. 21

    Aktuell, mit klarem nächsten Schritt

    Keine veralteten Angaben (Jahreszahlen, Aktionen, Öffnungszeiten), und auf jeder Seite ist klar, wie man anfragt.

    Veraltete Angaben lassen zweifeln, ob es den Betrieb noch gibt.

Der 21-Punkte-Check ist eine technische und inhaltliche Prüfung, keine Rechtsberatung. Ob Ihre Rechtstexte im Einzelfall ausreichen, kann verbindlich nur eine Anwältin oder ein Anwalt beurteilen.

So läuft es.


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Sie nennen mir Ihre Website. Mehr brauche ich für den Check nicht.


Ich prüfe

Vor unserem Gespräch

Ich gehe Ihre Seite auf 21 Punkte durch und schreibe auf, was in Ordnung ist und was nicht.


Sie bekommen den Bericht

Ohne Auftrag, ohne Haken

Wenn sich Reparaturen mehr lohnen als ein Neubau, sage ich das. Vielleicht brauchen Sie gar keine neue Seite.


Ich schaue mir Ihre Seite an. Kostenlos.

Ein Anruf, zehn Minuten. Danach wissen Sie, was an Ihrer Website in Ordnung ist und was nicht. Kein Verkaufsgespräch: Den Bericht bekommen Sie auch ohne Auftrag. So läuft der 21-Punkte-Check.

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